Pilotkindergarten Baden-Württemberg

Orientierungsplan für Bildung und Erziehung

Sommerfest 2019

Sommerfest 2019

Kontakt

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Johanneskindergarten der
ev. Kirchengemeinde Ketsch

Hildastraße 36
68775 Ketsch

Kindergartenleitung
Andrea Winkler
Fon: 06202 6 35 50

Stellvertretung
Verwaltung & Organisation
Birgit Schurich-Glocker
Fon: 06202 69 09 73

Stellvertretung
Konzeption & Öffentlichkeitsarbeit

Birgit Schurich-Glocker
Fon: 06202 69 09 73


Wichtelkinder, Gruppe 1
Simone Welter, Tatjana Harant
Fon: 06202 69 09 71

Sonnenkinder, Gruppe 2
Andrea Konietzny, Simone Angstmann, Eva Walther
Fon: 06202 69 09 72

Vorschulkinder, Gruppe 3
Birgit Schurich-Glocker, Christiane Gaa, Rebekka Condic
Fon: 06202 69 09 73

Kleinkindgruppe Zwergenland
Sabine Scheunemann, Stefanie Backfisch, Petra Mohr
Fon: 06202 69 09 74

Interims Blumengruppe
Silke Janson, Ninette von Bochmann
Fon: 06202 69 09 66


Wirtschaftsleitung
Karin Sommer-Groß
Fon: 06202 69 09 66

Projektleitung & Vernetzung
Christiane Gaa
Fon: 06202 69 09 73


Evangelisches Pfarramt
Kolpingstraße 8
68775 Ketsch
Fon: 06202 6 12 24
www.ekiketsch.de

Pfarrer Christian Noeske
Pfarramtssekretärin Gabi Butsch

Öffnungszeiten des Pfarramtes
Montag, Mittwoch und Freitag
von 10 - 12 Uhr


Gemeindeverwaltung
Anmeldung Neuaufnahmen

Ansprechpartnerin: Sandra Alber
Fon: 06202 6 06 51

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Fortbildung

Von der Qualität im Johanneskindergarten und deren Sicherung. Qualitätsmanagement: Erarbeitung, Prüfung, Sicherung

Aussagen zur QMS und Beispiele

Um für die Qualität unseres Kindergartens zu garantieren und diese immer wieder zu verbessern, ist es uns wichtig, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen.

Fortbildungen ermöglichen uns als Team gemeinsam

  • neue Inhalte unserer pädagogischen Kindergartenarbeit zu erarbeiten,
  • neue Perspektiven und Sichtweisen zu schaffen,
  • weitere Bildungs- und Lern – Erfahrungen zu machen,
  • zu reflektieren und analysieren,
  • Arbeitsprozesse auszuwerten und zu beurteilen.

Wenn möglich gehen wir als Team einmal jährlich gemeinsam auf eine Wochenendfortbildung. Auch unsere Jahrespraktikantinnen haben hier die Möglichkeit uns zu begleiten, um für sich selbst wertvolle erste „Fort-bildungserfahrungen“ zu sammeln.

Bei diesen Fortbildungen wird unser Teamgeist gestärkt und der Fokus im Besonderen auf unsere pädagogischen Ziele gerichtet. So werden u. a. Meditationen durchgeführt, künstlerische Fähigkeiten (und Grenzen) getestet, Lieder musikalisch (z. B. auf Orffschen Instrumenten) begleitet, Rollenspiele und Gruppenarbeiten durchgeführt – die nicht nur Spaß bereiten, sondern auch einiges von uns abverlangen, es wird getanzt, sich bewegt und gewandert.

Andererseits haben wir hier aber auch die nötige Zeit und Ruhe, um uns gemeinsam neue Schwerpunkte bei unserer pädagogischen Arbeit zu setzen und zu erarbeiten, wie wir diese zukünftig in unserer Einrichtung umsetzen können. Diese Diskussionen sind erfahrungsgemäß besonders fruchtbar und ergiebig.

Einige Tage pro Jahr haben wir Erzieherinnen die Möglichkeit, Einzelfortbildungen wahr zu nehmen. Hier bietet sich die Gelegenheit für uns, unser Wissen auf den verschiedensten Gebieten regelmäßig zu erweitern, Neues hinzuzulernen oder auch Expertin in bestimmten Bereichen zu werden.

Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden – württembergischen Kindergärten setzt bindend voraus, dass „die stetige Weiterentwicklung der pädagogischen und strukturellen Qualität von allen pädagogisch tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Bereitschaft erfordert, sich entsprechend ihrer jeweiligen Funktion regelmäßig fortzubilden“.

Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen und auch ein Bedürfnis, dass jeder von uns die Chance wahrnimmt, an den unterschiedlichsten Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen und durch Weitergabe des erworbenen Wissens alle Mitarbeiterinnen im Team – und damit die gesamte Einrichtung – davon profitieren.

Konfliktspirale und KonfliktmusterBeispiele hierfür sind:

  • Regelmäßiger Besuch von Fortbildungen nach Bedarf des Kindergartens, private Fortbildungen/Zusatzausbildungen des Personals (z.B. Spracherziehung)
  • Besuch von Leiterinnenkonferenzen
  • Regelmäßige Überprüfung und Weiterbildung der Erste Hilfe Maßnahmen
  • Weit mögliche Ausschöpfung und Berücksichtigung personeller (Team, Eltern, Fachberatung, Externe Fachkräfte und räumlicher Haus, Umgebung) Ressourcen zur Weiterentwicklung pädagogischer Qualität
  • Studieren von Fachliteratur
  • Umfassende Dokumentationssysteme (Beobachtungen, Portfolio, Elterngespräche)
  • Regelmäßige Überprüfung der Konzeption
  • Freispielangebote, Projektarbeit, Elternabende, Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen, Vorschulangebote
  • Regelmäßige Teamgespräche/GruppenKrippen- und Gesamtteam, täglicher Informationsaustausch und Reflektion unserer pädagogischen Arbeit
  • Zusammenarbeit mit der Fachberatung und dem Träger
  • Zentrale strukturelle Standards, z.B. geregelte Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter/innen, Öffentlichkeitsarbeit, Sicherheitsprüfung von Außen und vom Innenbereich, Hygienemaßnahmen, Reinigungs- und Hygieneplan
  • Professionelle Anleitung und Beratung von Schülern und Praktikanten
  • Zusammenarbeit mit den Eltern/Elternbeiräten und Bezugspersonen der Kinder
  • Regelmäßige Personal- und Zielverein    barungsgespräche
  • Einrichtungsbezogene Zielvereinbarungsgespräche mit dem Träger
  • Arbeit in Qualitätszirkeln
  • Festlegen und überprüfen von Qualitätsstandards
  • Erstellung/Überprüfung und Aktualisierung der pädagogischen Konzeption
  • Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen
  • Regelmäßige Evaluierungen:
    - Systematische Teamreflexionen
    - Ausgewählte Fallbesprechungen
    - Kollegiales Feedback
    - Regelmäßige Auswertung von Dokumenten
    - Eltern- und Mitarbeiter/innenbefragungen
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